...bin ich zu Instagram. Ich lasse das hier noch online, auch wenn einige Posts mittlerweile offline geschaltet wurden wegen irgendwelcher Richtlinien.
Schaut mal vorbei auf clasal.ch auf instagram!
...bin ich zu Instagram. Ich lasse das hier noch online, auch wenn einige Posts mittlerweile offline geschaltet wurden wegen irgendwelcher Richtlinien.
Schaut mal vorbei auf clasal.ch auf instagram!
Nach dem Baggerkissen für den Sohn hatte die Tochter auch Bedarf. Ein Einhornkissen sollte es werden.
Ich habe komplett selbst gezeichnet und mich im Netz bei den Materialien inspirieren lassen.
Nach dem Erfolg des Bagger T-Shirts musste ein weiterer Bagger her: ein Kuschelbagger. Der kann zwar nicht so gut baggern wie die anderen Modelle, dafür liegt es sich wesentlich bequemer darauf.
Genäht ist der Bagger aus Frottee mit Filz. Die Rückseite habe ich aus Molton gemacht und das Innenleben stammt von einem schwedischen Kissen.
Ursprünglich ist dieser Bagger ein Radlader, nämlich Radlader Rudi. Nachdem aber ein Radlader halt einfach kein Bagger ist, habe ich den Baggerarm selbst dazu geflanscht. Das hat erst mal gut funktioniert, nach ein paar Kuscheleinheiten würde ich ihn das nächste Mal aber stabiler und dicker machen...
Ansonsten wird er heiss und innig geliebt und nirgends sonst macht dieses Hobby so viel Spass, wie wenn man einen kleinen Jungen so glücklich machen kann!
Ein wirklich simples Shirt für die Tochter. Vorderteil, Rückteil, Bündchen: fertig.
Besonders eignet sich dieser Schnitt für tolle Motivstoffe wie den schönen Bauernhoftiere-Stoff.
Damit lässt es sich auch ganz prima arbeiten!
Verlinkt bei HoT
"Mützen sind doch was für den Winter!", meinte das Tochterkind letztens. So richtig warm ist es gerade morgens aber noch nicht. Eine schöne und sehr schnelle Lösung war mit einem Stirnband gefunden.
Die Pferde waren auf dem Strick-Bauernhof längst überfällig, findet auch das Sockenpferd.
Auch wenn die Kurzen hier gerne mehr! Pferde! und Fohlen! Viele! Fohlen! hätten, gibt es jetzt erst mal zwei.
Kinderköpfe wachsen echt schnell und so sind die Mützen aus dem Herbst schon wieder etwas eng und passen nicht so richtig mehr über die Ohren.
Zum Glück sind die ja schnell genäht.
Der Frühling nähert sich und die Kinder brauchen stabile Hosen zum Toben im Garten. Nach vielem Messen und Überlegen habe ich es gewagt, die Hose aus nur minimal elastischem Jeans und trotzdem mit Gummibund zu nähen. Und siehe da, anziehen ist kein Problem. Unten am Fuss wäre etwas mehr Weite sicherlich komfortabler zum Anziehen. Eine weitere werde ich als Zweitbesetzung sicher noch nähen, da ändere ich das dann.
Neue T-Shirts ganz allein für mich.
In der Corona-Edition: eine Nummer grösser und mit glücklichen Texten
Verlinkt bei Du für dich
Eine liebe Freundin hat einen Babyjungen bekommen. Juhu, endlich wieder Stoff bestellen und kleine Sachen nähen!
Weil ich so im Schuss war, gabs gleich ein Set aus Jacke, Hose und eine Mütze.
...heisst die neue Mitbewohnerin, die an Weihnachten hier einzog. Ein armes Ding, hatte sie doch nur ein Kleid und nicht mal eine Strumpfhose dazu.
Ich habe also flugs eine Strumpfhose und einen Schlafanzug genäht.
Die Grössenanpassungen funktionierten nur so mittel, die Bein- und Armlänge muss ich das nächste mal noch ordentlich kürzen.
Verlinkt bei HoT
Bequeme, wärmere Hosen für den Knopf aus Sweat und Cordjersey.
Irgendwie führte eins zum anderen und plötzlich fand ich mich inmitten von Grobstrickbündchen und SnapPap wieder und es entstanden ein paar viele Mützen für viele liebe Menschen.
Und es hat so viel Spass gemacht!
Für mich gabs eine mit Hasen...war irgendwie klar, oder?!
Die einfachen Jerseymützen sind dann doch etwas kühl langsam. Ich habe das Schnittmuster Supermüzz mal ohne Schirm und Bändel probiert, aus Fleece (Kuschelseite aussen) und Jersey.
Die Mützen sehen toll aus, aber mit Passform und Sitz bin ich nicht einverstanden. Sie rutschen sehr und irgendwas schaut immer raus: Nacken oder Stirn. Ich glaube, da muss ich noch mal etwas nähen.
Langärmlige Oberteile aus Jersey sehen immer schnell nach Schlafanzug aus. Ich habe versucht, das mit dem Raglanschnitt zu vermeiden. Ging so halb gut. Sie gefallen mir trotzdem sehr.
Für die Langarm-Oberteile für das Mini-Mädchen habe ich dieses Mal einen Raglanschnitt genommen.
Raglan taugt einfach prima, um noch ein paar kleine Stoffstücke zu verwerten oder stark gemusterte Stoffe zu verwenden.
Eigentlich habe ich für das Mini-Mädchen immer ein schönes Kleid für die Wintersaison genäht. Tatsächlich hatte sie dieses Kleid dann 2-3 mal an...Es ist irgendwie halt doch unpraktisch. Also nähe ich diese Saison mal keines.
Die Rüschenshirts sind ein praktischer Ersatz und gehören mittlerweile zu Minis Standard-Garderobe dazu.
Verlinkt bei CreaDienstag, HoT, Kiddikram
Diesen Winter habe ich endlich mal Jacken aus Walk genäht für die Zwerge. Das Ergebnis finde ich noch optimierbar.
Der Schnitt ist die Fleecejacke von Klimperklein und eigentlich gefällt er mir gut.
Er fällt sehr gross aus, weswegen die Jacken jetzt noch wahnsinnig gross und vor allem lang sind.
Die Jacken sind einlagig aus Walk genäht, Kapuze und Taschen sind gefüttert. Die Taschen habe ich sogar noch mit Walk hinterlegt, damit da auch keine Kälte reinkommt. Ich habe versteckte Bündchen gemacht, damit die Hände warm bleiben. Das bewährt sich, wäre kürzer aber besser. Die Kapuze habe ich für eine bessere Form an den Nähten noch mal abgesteppt. Allerdings ohne das Futter mitzunehmen, das wäre vielleicht auch das nächste Mal besser.
Der Walk ist jetzt nicht der teuerste, ich wollte erst mal probieren. Die Farben sind schön und er kratzt jetzt nicht übermässig. Direkt auf der Haut wollte ich das aber nicht haben.
Die Wolltresse dagegen ist nicht gut und war zum Aufnähen auch echt furchtbar. Nachdem das nicht besser wurde, habe ich etwas gegoogelt und da werde ich das nächste Mal wohl eine andere nehmen. Wenn es ein nächstes Mal gibt. Hier ist es oft windig und da weiss ich nicht, in weit die Jacken warm halten. Mal sehen, wie sie sich bewähren.