Dienstag, 25. April 2017

Kluge Jacke

Lange habe ich nach einer Anleitung für eine Jacke fürs Mini gesucht, die meinen Wünschen entspricht: eher schlicht, mit Kapuze, in vielen Grössen, und vielleicht später noch mal mit Muster.
Fündig geworden bin ich mit der Einstein-Jacke. Die Anleitung, zugegeben nicht ganz günstig, ist sehr gut geschrieben, hat jenste Varianten mit dabei und gibt es vom Baby bis zum Kind.


Was es trotz des Namens nicht dazu gibt, ist der nötige Grips zum Stricken. Daher habe ich drei Anläufe genommen, bis ich zufrieden war. Ich erspare euch hier die Details meiner Dummheit. Aber Reihen zählen sollte man beim Stricken halt schon können. Immerhin habe ich damit so viel Zeit vertrödelt, dass ich dann gleich die nächste Grösse angeschlagen konnte. Damit dürfte sie dann sicher noch passen. Ich stricke mit Lang Yarns Merino 120 in der Farbe 280 Pflaume.

Sonntag, 23. April 2017

Schnipsel

Mini und ich gehen auf Shopping-Tour im Secondhandladen und erlegen neben Kleidung auch eine Kuh.
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Wichtige Frage: Passt das Mini durch die Katzenklappe?
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Schnee. Und er bleibt liegen.


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Schon genauso früh unterwegs wie ich: Ein Fuchs.

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Der hauseigene Schweizer und ich entdecken Salate neu.
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Zum Ausgleich: Wochenendkuchen. Pfirsich-Orange mit Streuseln.

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Schönes Wetter + Samstag = Gartenrazzia
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Besuch von den Nachbarn mit Kaffeeplausch.

Dienstag, 18. April 2017

Schnipsel


Ein Baby geht seinen Weg.

 
Und ich habe nach diesem Foto das Gitter in diesem Durchgang geschlossen.
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Eine recht spontane Fahrt nach Franken aus einem gar nicht schönen Grund. Wir machen das Beste draus, das Mini hilft dabei sehr und wir alle haben dennoch eine gute Zeit.
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Wir begehen das eh saukalte Ostern mit dem letzten Käsefondue der Saison.


Mal nach Walliser Art, was in erster Linie viel Wein bedeutet.

Sonntag, 9. April 2017

Schnipsel

Das Mini kann jetzt *dadada* sagen und findet seine Zunge enorm spannend.
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WMDEDGT
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Besuch bei Ikea. Werde ich älter oder war das früher einfach spannender?
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Besuch im Gartenmarkt. DAS war spannend.

 
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Guten Morgen. Bad- und Küchenfenster nach Osten ist sehr toll am Morgen.


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Eingangsbett links ist gejätet, ausgedünnt, mit Kompost versorgt, umgegraben (hier möchte ich herzlich dem hauseigenen Schweizer danken), neu bepflanzt und mit Holzschnipseln versorgt.


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Schieb, schieb, schieb...und plötzlich hat sich das Mini hingesetzt.
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Am Wochenende stösst der hauseigene Schweizer hinzu und wir wüten im Garten. 


Und haben dann jetzt schon genug Holz für den Winter.
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Besuch vom Paten des Mini und das schöne Wetter geniessen.

Mittwoch, 5. April 2017

WMDEDGT 4/2017

6.40 Uhr: Das Mini flötet ins Babyfon. Gääähn. Aufstehen, anziehen etc. pp. Um sieben Uhr betrete ich das Mini-Zimmer. Ein ausgeschlafenes Baby begrüsst mich gut gelaunt. Wickeln, anziehen, wir gehen nach unten. Frühstücksflasche. Der hauseigene Schweizer taucht auf. Wir frühstücken alle irgendwie und jeder das, was er will oder grad da ist.
Der hauseigene Schweizer strapaziert die Gleitzeit, um noch möglichst viele Sekunden mit dem Mini zu haben und verschwindet dann zur Arbeit. Wir spielen noch etwas (Stapelbecher) und erlegen einen meiner Haussschuhe. Zeit fürs zweite Frühstück. Danach wäre eigentlich Schlafenszeit.
Während Mini sich gegen den Schlaf wehrt, gibts für mich Katzenwäsche, Waschmaschine beladen und Unterwegsmahlzeit für Mini vorbereiten. Mini möchte nicht schlafen, auch gut, gehen wir gleich los zur Krabbelgruppe.
Wir fahren noch schnell bei der Post vorbei und kommen dann bei Krabbelgruppe an. Es herrscht wie immer das blanke Chaos und der Geräuschpegel eines startenden Düsenjets. Mini schaut, zirkelt durch den Raum und findet die anderen Kinder wie immer total super. Ich unterhalte mich bestens über Wohnlagen, Taufe und Restaurants. Gegen Ende gibt es Brei fürs Mini (Sellerie-Kartoffel-Haferflocke mit Hühnchen). Wir verabschieden uns, die Krabbelgruppe hat jetzt Ferien.
11.30 Uhr Wir fahren einkaufen. Mini pennt auf dem Weg. Im Einkaufszentrum husche ich in den Baumarkt und in einen Kleiderladen. Danach gehts noch schnell ins SB-Restaurant, weil hungrig einkaufen Mist ist. Danach endlich einkaufen. Mini schaut leidend. Mir reichts auch, wir fahren nach Hause. Mini schläft sofort ein. Zuhause räume ich die Einkäufe weg, leere die Waschmaschine und hole dann das mittlerweile so halb wache Mini. Es gibt erst mal wieder Brei fürs Mini (Reisbrei mit Apfelmus) und für mich den zweiten Kaffee (blöde Pollen). Mini studiert das Knisterbuch, ich überlege am Ostermenü rum. Mini hängt mittlerweile mehr im Stuhl als es sitzt -> ab ins Bett.
Sobald aus dem Kinderzimmer kein Mucks mehr dringt, renne ich in den Keller, steige in die Arbeitshose und renne in den Garten. Das linke Vorderbeet ist meine Dauerbaustelle. Ich rupfe und wühle, da meldet sich das Mini. Hmpf. Ich renne rein, Schuhe aus, Hose wechseln, zwei Stockwerke hoch und finde das Mini in höchster Not. Es hat sich auf den Bauch gedreht und festgeklemmt. Ach ja. Beruhigen, beruhigen. Schlafen ist jetzt nicht mehr. Ich lege Mini im Wohnzimmer beim Spielzeug ab, baue den Kinderwagen draussen auf und setze Mini rein. Sie ist quietschvergnügt, schlafen wird wirklich nix mehr. Sie schaut ihr Buch an, erzählt...ich beschliesse einen Versuch zu wagen und ziehe mich wieder drecktauglich an, beginne mit Rupfen und Wühlen: Mini schaut interessiert und kommentiert. Prima, scheint zu klappen.
Die Nachbarin schaut vorbei. Mini flirtet heftig. Wir halten zu dritt ein Pläuschchen. Ich rupfe weiter. Mini wird müde, ein bisschen rumfahren (geistige Notiz: die Schlaglöcher im Hof nicht so schnell reparieren) und sie schläft. Ich mach mich ans Umstechen. Danach platziere ich schon mal probeweise die neuen Pflanzen. Sehr schön, wird toll. Wenns dann auch wächst.
17 Uhr Mini wird wach, Zeit fürs Abendessen. Ich koche Griessbrei, Mini hat einen Mordshunger und würde den Topf am liebsten ausschlecken. Danach spielen wir. Becher und anderes Spielzeug stapeln. Hinrutschen und umwerfen. Mini spielt alleine weiter, ich mache Abendessen. Jetzt ist es Zeit für die Badewanne. Mini plantscht vergnügt, danach eincremen, wickeln, anziehen, Flasche und Bett. Noch mal Wasser, dann schläft sie.
Der hauseigene Schweizer kommt und hat Mordshunger. Abendessen. Wir unterhalten uns, besprechen Einrichtungsmöglichkeiten und werden von der Katze gestalkt. Dann ruft die beste Freundin an und wir verquatschen uns - wie üblich. Ich räume noch schnell die Küche auf und gehe schlafen.


Dienstag, 4. April 2017

Schlafsack

Nach sechs Monaten war das Mini aus seinen Schlafsäcken rausgewachsen. Die Patentante spendierte eine neuen und ich dachte, ich nähe noch einen zum Wechseln.


Der Schnitt von pattydoo sagte mir am meisten zu. RV rundherum hat sich bewährt. Im Gegensatz zu RV mittig muss man das Kind da nicht reinwurschteln. Bei einem müden Kind kann das mitunter ein Segen sein. Als Stoff habe ich aussen Baumwolle und innen Jersey gewählt.


Das Video zu der ganzen Sache ist echt aufschlussreich. Gerade das was-wann-wie festnähen beim RV mit Futter ist nur mit einer Beschreibung viel zeitaufwendiger. Und wer hat schon Zeit?


Zudem erspart es eine Menge Denkarbeit. Ok, würde ich nur noch nach Videos nähen, würde ich wahrscheinlich verblöden. Aber so zwischendurch ist das mal ganz erholsam... :-)
Daher ist der Schlafsack dann auch eigentlich gar kein so langes und aufwendiges Projekt wie zuerst gedacht. Ich denke, ich werde noch einen ohne Vlies für den Sommer nähen und den Schnitt auf jeden Fall nicht zu weit weg legen.



Montag, 3. April 2017

Schnipsel


Die Pollen. Auch mal wieder da.
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Das Mini und ich flüchten vor den Handwerkern. Immerhin kann man aussen wieder lesen und stricken.
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Ausflug nach Bern. Mini und ich sind etwas erschlagen vom FreitagnachmittagbeischönemWetter-Rummel. Vielleicht sind wir langsam doch etwas vom Dorf.
Treffen mit Freundin und Baby. Wir geniessen das schöne Wetter auf der Terrasse an der Aare mit leckerem Salat.


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Von der Krabbeldecke zur Steckdose in drei Minuten.


Noch ganz ohne Vorwärtsgang. Und ja, natürlich ist da eine Sicherung drin, ich würde sonst nicht so ruhig da stehen und ein Foto machen.
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Der Besuch der Krabbelgruppe fällt einer ichwillschlafenundkannnicht-Attacke des Minis zum Opfer.
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Kinderkleidermarkt mit grosser Beute. Ich hab das mit dem Gendern noch nie verstanden.


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Wir werkeln im Haus und werden dabei kritisch vom Nachwuchs beäugt und umrundet.
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