Dienstag, 27. Februar 2018

Mein Nähzimmer

Mittlerweile habe ich ein fast fertig eingerichtetes Nähzimmer. Das Nähzimmer ist gleichzeitig auch Gästezimmer. Das Sofa lässt sich also in ein Bett verwandeln, ein Bad ist an den Raum angeschlossen und es gibt einen separaten Eingang. Der Nähbereich ist im vorderen Teil. Hier der Blick vom Sofa aus.


Von der anderen Seite sieht das so aus. Links ist der allerbeste Zuschneidetisch, dazu später noch mehr. Rechts Bügelbrett, dann noch Krimskrams, der noch veräumt werden muss und schliesslich der Tisch mit Nähmaschinen und dem Plotter.


Hier aus der Nähe. Ich habe zwei Servierwagen vom Möbelschweden, für den alltäglichen Kleinkram beim Nähen.


Dann gibt es hinter dem Eingang noch eine Nische, wo sich mein Stofflager befindet. Äh ja, möglichweise habe ich zu viel Stoff. Aber... es ist auch Wolle dabei! Eventuell kommen da noch verspiegelte Schiebetüren davor. Ein grosser Spiegel fehlt mir nämlich noch. Da steht auch Alice, die uralte Schneiderpuppe.


Hier noch das Prachtstück: der Zuschneidetisch. Kenner werden es sehen: Da war der Möbelschwede mit im Spiel. Es sind vier Kallax Regale, eines davon mit zwei Schubladen-Elementen. Die Regale sind sternförmig angeordnet. Der Tisch hat unten dran grosse Rollen, mit denen ich ihn wegschieben kann, wenn sich Besuch ankündigt.


Oben drauf ist eine Platte aus massiver Eiche. Der Herzensmann hat hier seine Kenntnisse der Möbelschreinerei voll ausspielen können und das unbehandelte Holzstück aus dem Baumarkt in eine edle Tischplatte verwandelt. Der Tisch hat die Masse 120 x 160 cm und ist 91 cm hoch.


 Ich bin sehr, sehr glücklich mit diesem schönen Raum und der tollen Ausstattung!

  • Schreibtisch von Micasa
  • Stuhl und Servierwägen von Ikea
  • Zuschneidetisch: Kallax von Ikea mit Holzplatte aus Baumarkt
  • Aufbewahrungskisten von Rotho

Verlinkt bei CreaDienstag

Montag, 26. Februar 2018

Schnipsel

Wir treffen eine Freundin mit ihren Zwillingen. Die Jungs sind sehr angetan vom Mini und umgekehrt.
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Das Mini spielt sehr gerne verstecken.


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Zahnarzt-Kontrolle für mich. Und juhu, alles prima!
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Wir bekommen Besuch und verbringen ein paar schöne Tage miteinander mit viel Dessert.

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Draussen ist es K-A-L-T. Wir kuscheln drinnen.



Sonntag, 18. Februar 2018

Schnipsel

Rotzi wird zum Husti und wir rotzen und husten alle mit. Hach, wie schön.
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Wir haben Holzwurm. Also eigentlich Larven des Borkenkäfers. Die fressen sich munter durch unser Dach. Der Fachmann kommt und demnächst hat es sich ausgekäfert.
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Das Mini wird mal Biker.


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Ich verliere meine Stimme und nehme Salbei in vielen Varianten zu mir.
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Ich helfe beim Aufbauen und Dekorieren zum Fastnachsfest im Dorf.
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Kinderfastnacht im Dorf und unser Mini-Schmetterling schlägt sich wacker. Und ja, ich habe das Weihnachtskleid recycelt.


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Currywurst

Rezept für Currywurstsauce

Zutaten für vier Currywürste:
1 Zwiebel
Butterschmalz/Bratbutter
1 EL brauner Zucker
2 EL Currypulver
1 Dose passierte Tomaten, 400 g
1 kleine Gewürzgurke
150-200 g Tomatenketchup
50 ml Rinderbrühe
1-2 TL Sambal Oelek
1 EL Obstessig
Salz

Zwiebel schälen und würfeln, in Bratbutter dünsten. Mit Zucker bestreuen und karamellisieren lassen. Mit Currypulver bestreuen und rösten. Tomaten zugeben, aufkochen und ca. 15 Minuten einkochen lassen. Gurke klein schneiden und mit Ketchup und Rinderbrühe dazu geben. Aufkochen und mit Sambal Oelek, Essig und Salz abschmecken.
Zu den Würsten geben und mit Currypulver bestreuen.


Sonntag, 11. Februar 2018

Schnipsel

WMDEDGT 2/2018
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Das Mini im Gartenfieber

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Krabbel Gym mit dem Mini. Und eigentlich würde eine Turnhalle voller Bäller völlig ausreichen.
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Die Katze gibt es auch noch.


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Das Mini fiebert. Zum Glück nur kurz. Danach wird es eine Erkältung und Mini zum Rotzi.
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Ich backe ein Brot, zwei Kuchen und noch eine Ladung Kekse. Das Back-Mojo ist zurück.
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Besuch von Verwandten. Danach Rotzi im Schneesturm lüften, mit Kinderwagen und Spurenziehen.



Montag, 5. Februar 2018

WMDEDGT 2/2018

7.15 Uhr: Das Bett ist so kuschlig und warm. Offensichtlich ist das Minis Bett auch, sie dreht sich noch mal rum. Ich döse noch etwas, dann stehe ich auf und gehe Mini wecken.
Dann mache ich Frühstück, Mini beobachtet den Herzmann beim Zähneputzen. Danach muss er gleich zur Arbeit und Mini und ich frühstücken gemütlich. Ich schlüpfe in die Sportsachen und lade Tasche und Mini ins Auto. Wir fahren ins Parkhaus und draussen mache ich erst mal die Jacke zu - verdammt kalt heute. Wir kommen im Sportstudio an und ich begleite Mini in die Spielgruppe. Ihre Lieblingsbetreuerinnen sind da. Zudem sind Ferien und es wird wohl ein ruhiger Vormittag werden. Beim Umziehen freue ich mich über meinen neuen Sportschuhe. Dann mache ich ein paar Verrenkungen auf der Matte und hoffe aufgewärmt zu sein. Seufzend beginne ich meine Runde an den Kraftgeräten. Ich merke die zwei Wochen Pause und das gute Essen meiner Mutter und halte den Ball eher flach. Leicht derangiert geht es aufs Laufband und ich walke eine Runde. Ich freue mich mit meinen Knien über die neuen Schuhe. Danach noch mal auf die Matte, dehnen und die Knochen wieder an den richtigen Ort schieben. Duschen, anziehen, Haare fönen.
In der Spielgruppe freut sich das Mini mich zu sehen und sie zeigt mir die "Uuuhr", den "Beee" (Besen) und ein "Bäbiii". Danach kleiden wir uns wieder an wie die Eskimos und gehen zurück zum Auto.
Zuhause räume ich hin und her, dann gibt es Mittagessen. Mini verschlingt Käse, Brot mit Leberwurst und Trauben. Für mich gibt es zusätzlich einen sehr grossen Kaffee.
Mini ist todmüde, trotzdem kann ich sie nur allmählich von den Vorzügen einen Mittagsschlafs überzeugen. Kaum liegt sie dann im Bett, schläft sie schon.
Ich gehe ins Nähzimmer und räume die Wäsche und Wäscheständer weg, Tisch und Stühle für heute Abend her. Es folgen Rechnungen zahlen, Mails, Telefonate...Bürokram.
Der grosse grosse Bruder ist krank Zuhause und wir skypen eine Runde. Ich liebäugle mit einer Folge meiner derzeitigen Lieblingsserie, da flötet das Mini vergnügt aus dem Babyphon. Viel zu früh, aber eindeutig wach. Ich bekomme das energiegeladene Mini irgendwie angezogen und wir gehen gleich in den Keller, Schneeanzug montieren. Ich werfe mich auch in meine Skisachen und raus geht's. Draussen ist es bitterkalt und es weht ein eisiger Wind. Ich beschliesse spontan, wir gehen nicht spazieren, sondern verkriechen uns im Garten. Dort buddeln wir, backen Kuchen, spielen Fangen und Verstecken. Nach einer Stunde fällt uns beiden fast die Nase ab und wir gehen wieder rein. Erst mal was essen. Danach gucken wir Bücher an. Mini schaut alleine weiter, ich bereite das Abendessen vor und schreibe den Einkaufszettel für morgen. Nebenbei telefoniere ich noch mit der Schwiegermutter. Essen ist fertig, der Herzmann kommt nach Hause. Der Mann macht mir kauend Heirantsanträge, das Mini findet den Knoblauchdip interessant, die Zucchinipuffer aber definitiv eine Zumutung. Ich hole ein Alternativmenü fürs Mini. Seufz.
Nach dem Essen schauen wir sehr, sehr viele Bücher an. Der Herzmann macht weiter, ich räume die Küche auf und ziehe mich um. Ich bringe Mini ins Bett, Herzmann übernimmt und sause nach unten. Nach und nach trudeln die drei anderen Mitglieder des Vereinsvorstands ein und wir können unsere Sitzung beginnen. Nach drei Stunden sind wir in vielerlei Hinsicht am Ende und ich sehne mich nach meinem Bett.


Sonntag, 4. Februar 2018

Schnipsel




Das Mini und ich fahren nach Franken.

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Auch dieses Mal schaffe ich es nicht, alle Freunde zu treffen, die Zeit verfliegt jedes Mal.
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Mini schaut mit dem Opa Fussball und jagt den Ball am Bildschirm.


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Gruslige Rückfahrt, aber nach dem wunderbaren Zwischenstopp bei der Brieffreundin wird alles besser.
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Wieder Zuhause freuen sich der Herzmann und die Katze.


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Der Herzmann baut mit Karton und Klebeband ein Haus fürs Mini.






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