Die Handwerker kommen und beginnen mit dem Einbau der neuen Heizung. Ganz vergessen, wie das so ist, wenn fremde Leute um einen rumspringen und Krach machen.
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Es ist wunderbar warm aussen und das Mini ist von raus in den Garten bis nass in zwei Millisekunden.
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Liebe ist, wenn der Herzmann mir ein kleines Stück Carac so abschneidet.
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Es riecht nach Frühling. Also wenn ich was riechen würde. Nase ist verstopft wegen Pollen.
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Kinderkleidung jagen auf verschiedenen Märkten. Das Mini wird von der SchwieMu domptiert und ich kann ganz meinen Jagdtrieb ausleben.
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Wir machen einen Stadtbummel und ein Luftballon ist das Highlight fürs Mini.
Montag, 19. März 2018
Dienstag, 13. März 2018
Tunika-Schwemme
Das Kinderkleid als Tunika ist ein toller Schnitt. Natürlich habe ich gleich ein paar produziert.
Mal mit Spitze, mal mit Band, mal mit Kontrast - ich finde den Schnitt sehr schön.
Für eine Spielfreundin des Minis habe ich eine schlichte Variante mit Rollsaum genäht.
Mal mit Spitze, mal mit Band, mal mit Kontrast - ich finde den Schnitt sehr schön.
Für eine Spielfreundin des Minis habe ich eine schlichte Variante mit Rollsaum genäht.
- Schnitt: Klimperklein Kinderkleid
- Grösse: 92
- Zufrieden: sehr
Sonntag, 11. März 2018
Schnipsel
Ohne Handschuhe draussen sein, das Mini bewegt sich angrabschend vorwärts.
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Mamas Mütze. Lässt sich viel leichter aufsetzen als die eigenen...aber huch? Warum ist es plötzlich so dunkel?
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Ausflug in den Gartenmarkt. Juhu, bald ist wieder Gartenzeit!
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Sand ist seit neuestem sehr spannend.
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Kuchen backen für Besuch am Sonntag
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Mamas Mütze. Lässt sich viel leichter aufsetzen als die eigenen...aber huch? Warum ist es plötzlich so dunkel?
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Ausflug in den Gartenmarkt. Juhu, bald ist wieder Gartenzeit!
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Sand ist seit neuestem sehr spannend.
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Kuchen backen für Besuch am Sonntag
Montag, 5. März 2018
WMDEDGT 3/2018
7 Uhr: Aufstehen. Mini quäkt bereits und ich gehe sie holen. Am Frühstückstisch treffen wir den Herzmann wieder und es bleibt uns genug Zeit für ein gemütliches Frühstück. Der Herzmann verschwindet zur Arbeit und ich werfe mich in die Sportsachen. Mini wittert schon die Aufbruchsstimmung und versucht sehr energisch ihre Schuhe anzuziehen. Dann losfahren, ins Parkhaus fahren, losgehen. Es ist bereits schon erstaunlich warm und die Sonne scheint. Im Sportstudio angekommen freut sich Mini auf die Spielgruppe und ich spule mein übliches Programm ab. Leicht abgekämpft gehe ich Mini wieder holen. Wir müssen noch ein, zwei, drei Sachen einkaufen. Der Supermarkt im gleichen Block hat nun neu Kindereinkaufswägen. Spontaner Entschluss, es mal wieder zu wagen (Achtung, Wortspiel). Mini raus aus dem Buggy, Sporttasche rein in den Buggy und parken. Das Mini hats schon wieder gerochen und flitzt los. Ich hole sie gerade noch rechtzeitig ein und wir befreien einen Wagen. Im Supermarkt ist Mini ganz in ihrem Element und wirft legt brav die Sachen, die ich ihr in die Hand drücke, in den Wagen. Von ein, zwei Ausrutschern abgesehen (dann kauf ich halt dieses Brot, mir doch egal...oh, Joghurt mit Smarties, ach na ja, wieso nicht) kommen wir gut durch und selbst Warten an der Kasse klappt. Na ja, ist halt auch alles noch furchtbar spannend. Der Buggy steht inklusive Sporttasche zum Glück noch da, stinkende Sportsachen klaut keiner wir laden die Einkäufe auf und laufen zum Parkhaus.
Zuhause gibt es Mittagessen, wir schauen noch Bücher an, dann fällt Mini todmüde ins Bett.
Ich mache Wäsche, räume auf, bestelle Zeug und raffe mich auf, ein missratenes Nähstück zu retten. Mini wird wach. Während sie das Wohnzimmer neu dekoriert, packe ich den Rucksack für den Nachmittagsausflug. Kurz überlegen wegen der Kleidung, weil es sieht ja schon verlockend warm aus. Kurz die Nase auf der Nordseite aus dem Fenster halten... äh nein. Ich verzichte nur auf einer der Schichten, ansonsten nehm ich die Ski-Montur. Fürs Mini gilt das gleiche.
Mini freut sich, dass es nach draussen geht und sie entdeckt ihr Dreirad. Nachdem der Schnee weg ist, geht das auch wieder. Wir laufen gemütlich los, immerhin die Handschuhe brauchen wir nicht mehr. Wir treffen eine Freundin und ihre zwei Jungs und die Kurzen haben Spass in einer Dreckpfütze während wir smalltalken. Danach laufen wir zum Spielplatz und es gibt erst mal was zu essen. Danach Schaukel, Rutsche, Fangenspielen und wieder von vorne. Es kommen immer wieder Leute vorbei und ich kann plaudern. Sehr praktisch, so gutes Wetter.
Dann ist es Zeit zum Milchholen. Ich drücke Mini die Milchkanne in die Hand und sie freut sich sehr. So sehr, dass sie die Milchkanne eigentlich auch lieber nicht dem Bauern geben möchte... nun gut. Wir haben Milch und gucken noch die Kälbchen an. Danach geht es nach Hause und Mini ist sehr dankbar, wieder aufs Dreirad aufsitzen zu können.
Zuhause angekommen schmeisse ich den Auflauf von gestern in den Ofen und versorge Mini schon mal mit Kiwi. Der Herzmann kommt nach Hause und wir essen zu Abend. Danach lümmeln wir noch auf dem Sofa, schauen Bücher, singen etc. pp. Mini gähnt und es ist eh Schlafenszeit. Hasi ist parat und sie schläft erstaunlich schnell ein.
Ich mache noch ein bisschen Haushalt, unterhalte mich mit dem Herzmann und verschwinde dann zum Telefonieren mit der besten Freundin. Das ist natürlich nicht in fünf Minuten erledigt und irgendwann trennen wir uns dann schweren Herzens, um schlafen zu gehen.
Zuhause gibt es Mittagessen, wir schauen noch Bücher an, dann fällt Mini todmüde ins Bett.
Ich mache Wäsche, räume auf, bestelle Zeug und raffe mich auf, ein missratenes Nähstück zu retten. Mini wird wach. Während sie das Wohnzimmer neu dekoriert, packe ich den Rucksack für den Nachmittagsausflug. Kurz überlegen wegen der Kleidung, weil es sieht ja schon verlockend warm aus. Kurz die Nase auf der Nordseite aus dem Fenster halten... äh nein. Ich verzichte nur auf einer der Schichten, ansonsten nehm ich die Ski-Montur. Fürs Mini gilt das gleiche.
Mini freut sich, dass es nach draussen geht und sie entdeckt ihr Dreirad. Nachdem der Schnee weg ist, geht das auch wieder. Wir laufen gemütlich los, immerhin die Handschuhe brauchen wir nicht mehr. Wir treffen eine Freundin und ihre zwei Jungs und die Kurzen haben Spass in einer Dreckpfütze während wir smalltalken. Danach laufen wir zum Spielplatz und es gibt erst mal was zu essen. Danach Schaukel, Rutsche, Fangenspielen und wieder von vorne. Es kommen immer wieder Leute vorbei und ich kann plaudern. Sehr praktisch, so gutes Wetter.
Dann ist es Zeit zum Milchholen. Ich drücke Mini die Milchkanne in die Hand und sie freut sich sehr. So sehr, dass sie die Milchkanne eigentlich auch lieber nicht dem Bauern geben möchte... nun gut. Wir haben Milch und gucken noch die Kälbchen an. Danach geht es nach Hause und Mini ist sehr dankbar, wieder aufs Dreirad aufsitzen zu können.
Zuhause angekommen schmeisse ich den Auflauf von gestern in den Ofen und versorge Mini schon mal mit Kiwi. Der Herzmann kommt nach Hause und wir essen zu Abend. Danach lümmeln wir noch auf dem Sofa, schauen Bücher, singen etc. pp. Mini gähnt und es ist eh Schlafenszeit. Hasi ist parat und sie schläft erstaunlich schnell ein.
Ich mache noch ein bisschen Haushalt, unterhalte mich mit dem Herzmann und verschwinde dann zum Telefonieren mit der besten Freundin. Das ist natürlich nicht in fünf Minuten erledigt und irgendwann trennen wir uns dann schweren Herzens, um schlafen zu gehen.
Verlinkt bei Was-Machst-Du-Eigentlich-Den-Ganzen-Tag 3/2018
Sonntag, 4. März 2018
Schnipsel
Mini kann jetzt "kalt" sagen.
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Treffen mit hochschwangerer Freundin und Spielfreundin des Minis.
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Es schneit noch mal so richtig und wir holen den Schlitten raus...
...und Schneemannbauen geht auch mit Pulverschnee. Zumindest ein bisschen.
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Besuch mit Freunden im Zoo Zürich...
...schöne Tiere...
Und die tropische Masoala-Halle.
Das Mini fand Erde und Pfützen dort übrigens am besten.
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Treffen mit hochschwangerer Freundin und Spielfreundin des Minis.
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Es schneit noch mal so richtig und wir holen den Schlitten raus...
...und Schneemannbauen geht auch mit Pulverschnee. Zumindest ein bisschen.
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Besuch mit Freunden im Zoo Zürich...
...schöne Tiere...
Und die tropische Masoala-Halle.
Das Mini fand Erde und Pfützen dort übrigens am besten.
Dienstag, 27. Februar 2018
Mein Nähzimmer
Mittlerweile habe ich ein fast fertig eingerichtetes Nähzimmer. Das Nähzimmer ist gleichzeitig auch Gästezimmer. Das Sofa lässt sich also in ein Bett verwandeln, ein Bad ist an den Raum angeschlossen und es gibt einen separaten Eingang. Der Nähbereich ist im vorderen Teil. Hier der Blick vom Sofa aus.
Von der anderen Seite sieht das so aus. Links ist der allerbeste Zuschneidetisch, dazu später noch mehr. Rechts Bügelbrett, dann noch Krimskrams, der noch veräumt werden muss und schliesslich der Tisch mit Nähmaschinen und dem Plotter.
Hier aus der Nähe. Ich habe zwei Servierwagen vom Möbelschweden, für den alltäglichen Kleinkram beim Nähen.
Dann gibt es hinter dem Eingang noch eine Nische, wo sich mein Stofflager befindet. Äh ja, möglichweise habe ich zu viel Stoff. Aber... es ist auch Wolle dabei! Eventuell kommen da noch verspiegelte Schiebetüren davor. Ein grosser Spiegel fehlt mir nämlich noch. Da steht auch Alice, die uralte Schneiderpuppe.
Hier noch das Prachtstück: der Zuschneidetisch. Kenner werden es sehen: Da war der Möbelschwede mit im Spiel. Es sind vier Kallax Regale, eines davon mit zwei Schubladen-Elementen. Die Regale sind sternförmig angeordnet. Der Tisch hat unten dran grosse Rollen, mit denen ich ihn wegschieben kann, wenn sich Besuch ankündigt.
Oben drauf ist eine Platte aus massiver Eiche. Der Herzensmann hat hier seine Kenntnisse der Möbelschreinerei voll ausspielen können und das unbehandelte Holzstück aus dem Baumarkt in eine edle Tischplatte verwandelt. Der Tisch hat die Masse 120 x 160 cm und ist 91 cm hoch.
Ich bin sehr, sehr glücklich mit diesem schönen Raum und der tollen Ausstattung!
Von der anderen Seite sieht das so aus. Links ist der allerbeste Zuschneidetisch, dazu später noch mehr. Rechts Bügelbrett, dann noch Krimskrams, der noch veräumt werden muss und schliesslich der Tisch mit Nähmaschinen und dem Plotter.
Hier aus der Nähe. Ich habe zwei Servierwagen vom Möbelschweden, für den alltäglichen Kleinkram beim Nähen.
Dann gibt es hinter dem Eingang noch eine Nische, wo sich mein Stofflager befindet. Äh ja, möglichweise habe ich zu viel Stoff. Aber... es ist auch Wolle dabei! Eventuell kommen da noch verspiegelte Schiebetüren davor. Ein grosser Spiegel fehlt mir nämlich noch. Da steht auch Alice, die uralte Schneiderpuppe.
Hier noch das Prachtstück: der Zuschneidetisch. Kenner werden es sehen: Da war der Möbelschwede mit im Spiel. Es sind vier Kallax Regale, eines davon mit zwei Schubladen-Elementen. Die Regale sind sternförmig angeordnet. Der Tisch hat unten dran grosse Rollen, mit denen ich ihn wegschieben kann, wenn sich Besuch ankündigt.
Oben drauf ist eine Platte aus massiver Eiche. Der Herzensmann hat hier seine Kenntnisse der Möbelschreinerei voll ausspielen können und das unbehandelte Holzstück aus dem Baumarkt in eine edle Tischplatte verwandelt. Der Tisch hat die Masse 120 x 160 cm und ist 91 cm hoch.
Ich bin sehr, sehr glücklich mit diesem schönen Raum und der tollen Ausstattung!
- Schreibtisch von Micasa
- Stuhl und Servierwägen von Ikea
- Zuschneidetisch: Kallax von Ikea mit Holzplatte aus Baumarkt
- Aufbewahrungskisten von Rotho
Verlinkt bei CreaDienstag
Montag, 26. Februar 2018
Schnipsel
Wir treffen eine Freundin mit ihren Zwillingen. Die Jungs sind sehr angetan vom Mini und umgekehrt.
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Das Mini spielt sehr gerne verstecken.
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Zahnarzt-Kontrolle für mich. Und juhu, alles prima!
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Wir bekommen Besuch und verbringen ein paar schöne Tage miteinander mit viel Dessert.
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Draussen ist es K-A-L-T. Wir kuscheln drinnen.
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Das Mini spielt sehr gerne verstecken.
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Zahnarzt-Kontrolle für mich. Und juhu, alles prima!
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Wir bekommen Besuch und verbringen ein paar schöne Tage miteinander mit viel Dessert.
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Draussen ist es K-A-L-T. Wir kuscheln drinnen.
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