Sonntag, 11. Juni 2017

Schnipsel

Wir haben nach der Mini-Taufe alle ein bisschen einen Hangover und hängen entsprechend rum.
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Spaziergang mit kreuzenden Kühen

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Eltern, Mini und ich entern das Einkaufszentrum.
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Spaziergang an der Aare
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Brotgewürz ist eher selten in der Schweiz.
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Eltern verabschieden.
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Als Zerstreuung gehen wir erst ins buggyfit und holen dann das neue Bett fürs Mini ab.
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Mini lernt laufen. Und ich rennen.



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Lieber Besuch kommt vorbei und wir entspannen im Garten.
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Die Katze chillt im Garten.

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Mini planscht im Planschbecken und ist nicht rauszukriegen bevor todmüde.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Brei und so

Als das Mini in die Breiphase kam, habe ich mich halb tot gegoogelt. Man will ja alles richtig machen. Vor allem will man nix umsonst machen, gleich beim ersten Ausprobieren richtig liegen und das ganze Gekoche in möglichst wenig Zeit hinter sich bringen.
Wir nähern uns langsam dem Ende der Breiphase und ich habe mal meine Vorgehensweise aufgeschrieben, vielleicht ist sie hilfreich für andere.

Mix it, Baby!

Was die Rezepte angeht, habe ich das ultimative Buch gefunden:
Kochen für Babys*


 


Gut erklärt, schlicht und wirklich sehr präzise in der Ausführung. Was brauch ich nun?
Zum Gemüsekochen einfach einen Topf. Zum Pürieren habe ich mich nicht lange mit Pürierstab aufgehalten, da empfiehlt sich wirklich die Anschaffung einens guten Mixers, wenn nicht schon vorhanden. Der macht alles innerhalb weniger Augenblicke zu Brei. Perfekt.

Gläschenkost verwende ich übrigens auch. Die Obstgläschen sind super zum Ausprobieren neuer Sorten. Für Fisch bediene ich mich da auch gerne im Sortiment und grundsätzlich für unterwegs sind Gläschen nicht nur praktisch, sondern auch unübertroffen in der Hygiene.

Alles Dose oder was

Die Mittagsportion sind maximal 250 g, am Anfang deutlich weniger. Die entsprechende Dose sollte also 250 ml fassen, zum Beispiel diese hier*. Ich beschrifte mit einem abrubbelbaren Stift und dann wird eingefroren

Fleisch wird in 25 g Portionen benötigt und dann bei Bedarf unter den Gemüsebrei gemischt. Dafür gibt es zum Beispiel diese kleinen Döschen*. Darin lässt sich auch prima Obstpüree einfrieren.
Obst wird dann für Nachmittag und Abendbrei benötigt. Pürieren im Mixer geht nur mit grösseren Mengen, daher kommt hier dann, wenn schon vorhanden, doch ein Pürierstab zum Einsatz oder ein Multizerkleinerer*. Danach fülle ich das Obst entweder in die kleinen Dosen von oben (so lassen sich unterschiedliche Obstsorten mixen) oder gleich in die benötigen 50 g* oder 100 g* Portionen ab.


Von Schalen, Löffeln und Lätzchen

Den Brei lasse ich bei Zimmertemperatur antauen und dann fülle ich in Breischalen von Nuby* um. Die kommen dann bei niedriger Wattzahl in die Mikrowelle. Toll sind die Deckel, so lassen sich kalte Breie super mitnehmen oder Reste leicht aufheben.
Als sehr hilfreich haben sich die Löffel von Nuby* erwiesen, die sich verfärben, wenn der Brei zu heiss ist. Kleine Breischalen* haben ich noch für das Obstdessert nach dem Mittagessen oder Brotwürfel oder oder...Mini spielt auch einfach sehr gern damit.
Gelegentlich bekommt das Mini auch schon einen eigenen Löffel und/oder Gabel* wenn ich sowieso nass wischen muss. Damit hat sie viel Spass und versehentlich isst sie auch mal damit.
Für unterwegs hat sich für warme Mahlzeiten ein Thermos Becher* bewährt, da bleibt der Brei gut auf Temperatur.

Zum Füttern bekommt das Mini natürlich ein Lätzchen an. Ich habe nur noch Ärmellätzchen im Einsatz. Das etwas kompliziertere Anziehen ist mir den Komfort beim Füttern wert. Ich bin entspannt, weil das Kind meistens unter dem Lätzchen sauber bleibt. Wer nicht selbst näht, findet die auch im Handel.
Unterwegs benutze ich Einmal-Lätzchen, so habe ich kein schmutziges Lätzchen in der Wickeltasche.

Zu Trinken gibt es am Anfang natürlich normal aus einer Flasche mit Sauger, dann mit Griffen, dann  mit Schnabel. Begeistert bin ich von diesem Becher*.

Ich finde, das Baby kann hier selbstständig sehr gut das Trinken aus einem Becher üben, ohne dass es gleich eine Überschwemmung gibt. Gibt es trotzdem, wenn man nicht aufpasst, aber das gehört halt dazu.

Nun so langsam bekommt das Mini immer mehr vom Tisch und hat sie ein schönes Esslern-Set* geschenkt bekommen. Es geht natürlich auch ohne, aber unkaputtbar, rutschfest, spülmaschinenfest, mikrowellengeeignet und schön bunt machts halt leichter.
Wir sind nun also auf der Zielgeraden zu normaler Kost.

*affiliate-Links zu amazon, von Dingen, die ich gerne empfehle.

Montag, 5. Juni 2017

Schnipsel

Einkaufen und letzte Vorbereitungen.
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Der Besuch ist da! Die Eltern rücken an.

Mit Bratwurst!
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Besuch in Solothurn
 
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Gartenarbeit
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Ausflug nach Langenthal mit Besuch im Schwimmbad.
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Der hauseigene Schweizer kehrt aus Wien zurück und bringt leckere Dinge mit.


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Noch mehr Gartenarbeit.
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Brot backen. Ich habs jetzt drauf.


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Das Mini wird getauft.


Ein wundervoller Tag mit lieben Menschen.

Dienstag, 30. Mai 2017

Sommerschlafsack

Der Schlafsack von hier ist im Dauereinsatz. Nun ist es aber doch plötzlich Sommer geworden und ich musste mich mit der geplanten Sommervariante etwas sputen.



Genäht aus Baumwolle aussen und Baumwollflanell innen ohne Vlies dazwischen.
Ich fand diesen Stoff so niedlich...


 ... leider war der naturfarbene Flanell gerade ausverkauft, aber der rote gefällt mir nun noch besser.



In den letzten Tagen hat das Mini nicht mal mit diesem Schlafsack geschlafen, viel zu warm im Zimmer...



Montag, 29. Mai 2017

Schnipsel

Brot backen, die zweite. Sauerteig und so


Sah leider besser aus als es schmeckte.
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Der Sommer schaut auch mal vorbei. Wir stellen den Pool auf.
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Zitronen-Biskuitrolle.

Schmeckte noch besser als es aussah.
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Die Schwiegereltern kommen und zusammen rocken wir zwei Tage in und ums Haus.
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Die Katze chillt.

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Wir grillen drei Mal hintereinander.
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Am vierten Tag gibts Burger.
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Pool einweihen. Das Mini ist auch mit am Start und findets sehr lustig.

Dienstag, 23. Mai 2017

Kissenhüllen

Nach dieser Decke war ich ja fiebrig..es mussten unbedingt neue Kissenhüllen her!


Die Stoffauswahl war gar nicht so einfach. Im nächsten Stoffladen fand ich tatsächlich den gewünschten Rosenholzton und ein paar Kombistoffe. Der Rest aus dem Lager und schon gehts los. Dachte ich.

Nachdem ich zwei Kissenfronten zugeschnitten hatte, musste ich aufhören. Das passte einfach nicht. Da schläft einem ja das Gesicht ein. Was bei der Decke gut wirkt, passt bei Patchwork-Kissen irgendwie nicht. Ich klapperte noch zwei weitere Stoffläden nach ergänzenden Stoffem zum Aufpeppen ab, aber ohne rechten Erfolg. Zeit sich neu zu orientieren. Ich suchte, grübelte, verwarf, suchte weiter, grübelte und bestelle schliesslich. Die Stoffe gefallen mir nun sehr gut, frisch und jung.


Beim Zuschneiden musste ich noch mal inne halten. Und kombinierte schliesslich zwei "bunte" Stoffe aus dem Fundus dazu. Ziel war ein "cleanes Patchwork". Das Nähen machte dann richtig Spass.


Alle Kissenfronten sind mit H200 verstärkt, so knittert nichts.


Alle Kissen haben einen Hotelverschluss aus zwei Stoffen. Falsch rum sehen sie also auch gut aus. So gefallen sie mir aber schon besser :-)



  • Schnitt nach Mass und Hotelverschluss
  • Stoffe: Makower Linea hellgrau (nicht mehr verfügbar), Grau Lilie, Bögen, Moda Color Theory Punkte pink (nicht mehr verfügbar), Pink, Hasenstoff, Blau und Curry vom Stoffmarkt
  • Zufrieden: sehr!

Sonntag, 21. Mai 2017

Schnipsel


Das Mini kann sich hinstellen, aber nicht alleine wieder hinsetzen...
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Die Handwerker fallen mal wieder ein. Hinterher haben wir 1 Store von 2 und eine Fensterbank.
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Mini kriegt zum zweiten Mal in ihrem Leben einen neuen Haarschnitt. Die Frisörin lässt sich vom Geschrei nicht beeindrucken. Hat selbst drei Töchter. Praktisch.
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Krabbelgruppe
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Mini entdeckt: Heidelbeeren.
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Mini wird in eine Matschhose gesteckt und krabbelt jetzt auch im Garten.

 
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Mohn-Aprikosen-Streuselkuchen.


Viel zu viel...zum Glück war noch Platz im Gefrierschrank
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Der hauseigene Schweizer und ich gehen aus. Alleine. Am Samstagabend. Die SchwieMu hütet das Mini und wir fühlen uns wie 19.
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