Donnerstag, 5. Januar 2017

WMDEDGT 1/2017

Nach Stillen alle zwei Stunden bin ich gegen 8 Uhr semi-wach. Der hauseigene Schweizer bringt mir einen heissen Kakao an Bett und verabschiedet sich zur Arbeit. Das Mini hatte schon Frühstück und ist wach. Wickeln und Anziehen für den Tag, dann gehts in die Schaukel. Während sie dem Knisterbuch Gewalt antut, gehe ich duschen. Ich frühstücke, Mini ist inzwischen auf die Krabbeldecke umgezogen und befummelt den Plüschball. Danach entdecken wir einige Spielzeuge, trainieren das Mini und kuscheln miteinander. Mini wird müde, es gibt eine Zwischenmahlzeit und ein müdes Mini schläft ein. Ich husche ins Obergeschoss, beziehe das Ausweichbett neu und sammle Handtücher im Bad ein. Oh, das Bad. Nach unten sausen, Putzzeug holen. Ich schrubbe und wienere und nach einiger Zeit ist das Bad wieder ohne Gruseln benutzbar, mehr Anspruch habe ich da nicht,  vor dem Bad ist Baustelle. Ich suche in einer der Umzugskisten noch Stricknadeln heraus und verziehe mich wieder ins UG. Es ist alles ruhig, Mini schläft, Handwerker sind diese Woche eh keine da. Ich sortiere Wäsche und starte eine Maschine. Mini erwacht und zusammen machen wir mir etwas zu essen. Mini plaudert angeregt beim Essen mit mir. Danach geht es wieder auf die Krabbeldecke und ja, Mensch, da sind Spielzeuge, die man entdecken kann. Ich überlege währenddessen, was ich demnächst kochen will und schreibe den Einkaufszettel. Mini zeigt Ermüdungserscheinungen und ich beschliesse, es ist Zeit für frische Luft. Draussen ist alles weiss, der Kinderwagen fällt damit flach. Ich gehe in der Garage wühlen und finde auf Anhieb die Schneeschuhe und Stöcke. Wunderbar. Mini wird in die Tragehilfe mit Wintercover verfrachtet und los gehts. Querfeldein macht richtig Spass und ich finde zum Glück recht schnell wieder aus dem Weidezaunlabyrinth heraus. Mini schläft selig. Das ganze ist ganz schön anstrengend und nach einer Dreiviertelstunde habe ich genug. Ich schippe noch etwas Schnee und vermute, dass der Muskelkater der beiden Aktionen bis Ostern anhalten wird. Ich sichte die Nachbarin und wir plaudern noch etwas. Mini wird unleidig und es geht in die Wärme. Ich mache mir einen Tee und finde noch ein paar Weihnachtsplätzchen. Mini bespielen und sieh an, den Plüschball haben wir ja heute noch fast gar nicht gesehen. Mini wird müde und ich leg sie schlafen. Ich räume auf, mache Wäsche und knöpfe mir dann ein Strickprojekt vor. Mini wird wach, der hauseigene Schweizer kündigt telefonisch seine Rückkehr an. Ich bereite den Brei fürs Mini vor. Mini ein bisschen ausziehen und Lätzchen anziehen. Versuchen möglichst viel Brei ins Mini zu bekommen und dabei möglichst wenig abzukriegen. Klappt so mittel. Der hauseigene Schweizer schneit herein. Mini hat genug und wir nehmen sie mit in die Kellerküche. Dort machen wir uns an das verspätete Neujahrsmenü: Trutenfilet im Teig. Der hauseigene Schweizer brät, ich hacke Kräuter und verknete sie mit Kalbsrät. Zusammen basteln wir unser Paket fertig und stecken es in den Ofen. Mini möchte wieder Aufmerksamkeit und wir spielen und kuscheln. Mini hat natürlich dann Hunger, wenn das Essen fertig ist. Es schmeckt auch lauwarm noch ganz hervorragend. Ich mache Mini fertig fürs Bett und nach ein bisschen Meckern schläft sie ein. Der hauseigene Schweizer und ich drücken uns noch ein bisschen vor dem Schlachtfeld in der Küche, geben dann aber auf. Ich schaue strickend noch ein bisschen Netflix und gehe schlafen.

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