Mittwoch, 5. Juli 2017

WMDEDGT 7/2017

6.15 Uhr: Der Wecker klingelt. Ich schalte ihn aus und schlafe weiter.
6.30 Uhr: Das Mini klingelt meldet sich. Oh Mist, ich wollte vor dem Mini-Morgenservice geduscht haben. Im Bad stolpere ich über den hauseigenen Schweizer, wir sind beide noch nicht so ganz wach. Frisch geduscht und mit nassen Haaren gehts zum putzmunteren Mini.
Flasche fürs Mini, Kaffee und Honigbrot für mich. Danach beschäftigt sich Mini alleine und ich gehe Haare fönen. Dann Sachen packen. Heute fahren wir nach Basel. Stadtluft schnuppern, Dinge erledigen und Ex-Kollegen treffen. Ich packe das halbe Haus ein und krieg erstaunlicherweise alles in den Kombi. Mini schaut mittlerweile sehr müde. Mein Startschuss für die Abfahrt.
Mini schläft auf der Fahrt, ich überlege, welche Knöpfe ich gerne für die gestrickte Jacke haben  würde.
In Basel nehme ich wie immer die falsche Spur zum Parkhaus. Macht aber nix. In Basel wird man mit Berner Kennzeichen sowieso für ein bisschen zurückgeblieben gehalten und ich darf die Spur wechseln. Mini wacht pünktlich beim Reinzirkeln in die Parklücke auf. Ich lade den Kinderwagen aus, schnalle Mini fest und verstaue das halbe Haus in, auf und unterm dem Kinderwagen. Ein Karawanen-Kamel ist nix dagegen. Ich suche uns ein schattiges Plätzchen und es gibt erst mal Essen. Melone, Reiswaffel und Bauschaum*.
Dann geht es in den Stoffladen und ich kaufe nur absolut wichtiges, dringend benötigtes Zeug, *hust.
Nächster Halt: Knopfladen. Knöpfe für die fertige Strickjacke für das Mini finden. Geht schnell. Der Kinderwagen ist mittlerweile schwerlastmeldepflichtig.
Dann habe ich ein Luxusproblem: Wir waren schneller mit allem fertig wie geplant. Wir spazieren  planlos, Mini darf aus dem Wagen raus und erkundet die Welt Basel ist nicht so sauber wie es aussieht. Ich finde einen Laden für potenzielle Geschenke und werde fündig.
Nebendran ist gleich ein Kaufhaus mit Wickelplatz. Sehr praktisch. Es wird Zeit, den Treffpunkt mit den Ex-Kollegen anzusteuern. Wir ergattern einen tollsten Platz direkt bei der Spielecke und Mini legt erst mal los. Danach hole ich uns was zu essen und schon stehen die Ex-Kollegen da. Mini ist vom Publikum angetan und schläft dann ein. Wir plaudern bei Kaffee und Dessert.
Es wird Zeit, nach Hause zu fahren. Mini wacht im Parkhaus auf und beschäftigt sich die Fahrt über mit Spielzeug. Gott sei Dank. Zuhause gibts wieder Essen. Danach muss Mini überschüssige Energie los werden und wir tollen wie die jungen Rehe ok, ein junges und ein altes, schwaches, krankes durchs Wohnzimmer. Das macht hungrig. Ich koche Abendessen.
Fisch und Kartoffeln mit Kräuterquark. Mini isst alles auf, scheint zu schmecken. Danach versuche ich aufzuräumen, Mini räumt hinter mir wieder alles aus. Nun ja. Ich richte das Bad fürs Mini.
Mini planscht und findet es leider immer noch total toll, in der Badewanne aufzustehen.
Der hauseigene Schweizer kommt und lässt sich nassspritzen. Mini hat genug Wasser, ab ins Bett.
Der hauseigene Schweizer und ich verkrümeln uns in den Wintergarten. Da können wir in der heiklen Einschlafphase normallaut reden.
Ich gehe noch die Küche aufräumen, der hauseigene Schweizer kümmert sich um den Mähroboter und die Fehlermeldung.





*heisst so, weil es wirklich so ausschaut. Offiziell: Maispops.

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